Die Zeit zwischen den Jahren ist bei uns einfach eine andere. Wie ist das bei Euch?

Seid ihr noch in Weihnachtsstimmung?

Oder seid ihr einfach froh, dass Weihnachten nun endlich vorbei ist?

 

Bei uns sind diese Tage langsamer. Wir genießen mehr. Kein Stress. Treffen mit Freunden, mit der restlichen Familie, einfach in den Tag hineinlaben. Kein Handy und kaum Internet gehören hier auch dazu. Einfach aus dem Alltag ausbrechen und dankbar sein für das was wir haben. Die Familienzeit zu Hause genießen. Mit den Weihnachtsgeschenken spielen und sonst nichts tun. Bei uns geht Weihnachten mindestens bis zum 6. Januar. In dieser Zeit erklingen auch immer wieder Weihnachtslieder in unserem Haus. Kinderweihnachtslieder und Lieder für uns Erwachsene. Es gibt wie jedes Jahr ein paar Klassiker. In den letzten zwei Jahren hat es sich nach und nach entwickelt, dass auch neue Weihnachtslieder hier bei uns einziehen und bleiben. Die Lieder an sich sind bestimmt nicht neu, aber für mich sind sie es schon. In der Adventszeit bin ich öferts einmal in einem Konzert oder Theater anzutrreffen, als im restlichem Jahr. Gerade hier, stoße ich immer wieder auf neue Musik. Dieses Jahr ist es dieses wundervolle englische Weihnachtslied, welches ich im Puppentheater der Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens, kennen und lieben lernen durfte:  Child of Bethelehem

Musik kann so etwas enstpanndes haben. Auch die meditative Musik, ist für mich befreiend. Ich habe es mir zum Ritual in der Rauhnachtzeit gemacht, mich mit Hilfe eines schönes meditativen Musikstückes fallen zu lassen. Ganz in die Melodie hinein. Meine Arme tanzen zur Musik, bis die Musik und ich eins sind. Dann halte ich Rückschau auf das vergangene Jahr. Einfach in sich hineinspüren. Das Jahr nachklingen lassen. Da sein. Und sonst niergendwo. Ich versuche alles loszulassen und so befreit ins neue Jahr starten zu können. Nach und nach kristalisiert sich hier ein Wort bei mir heraus. Das ist das Wort für das vergangene Jahr.

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An einem anderen Tag wiederhole ich das Ganze. Hier liegt der Schwerpunkt dann aber nicht auf dem was war, sondern auf dem neuen Jahr. Platz machen für Neues. Und auch hier findet sich ein Wort ein.

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Zum Vergleich in den Rauhnächsten 2014 waren meine beiden Worte:

Kampf war das Rückblickswort für 2014 und Kraft das Zukunftswort für 2015. Ein Jahr später, kann ich sagen, dass ich 2015 viel Kraft hatte und dafür bin ich dankbar.

Morgen werde ich euch in einem kleinen Jahresrückblick sagen, für was ich 2015 dankbar bin.

 

 

 

 

 

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