Wochenende in Bildern 30/31.Januar

Der Sinn vom Wochenende in Bildern, besteht ja darin – wie der Titel schon sagt – anderen einen Einblick in das (Familien)Leben zu geben und zu zeigen, wie ein ganz normales Wochenende aussehen kann. Inspiration und so. Ich sage Euch – ihr könnt Euch freuen auf mein Letztes Januarwochenende 2016. Weiterlesen

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Bye, bye Januar

Die ersten 31 Tage des neuen Jahres sind schon wieder vorbei. Morgen steht der Februar vor unserer Tür. Manchmal habe ich das Gefühl die Zeit rast nur so dahin. Ich möchte nochmal kurz innehalten und mich vom Januar verabschieden. Diese tolle Aktion habe ich bei Klitzekleinedinge gesehen und ich finde es eine schöne Idee, jeden Monat zu verabschieden und sich nochmals Gedanken zu ihm zu machen. So habe ich mich einfach angeschlossen und werde versuchen diesen Rückblick 2016 nun 12 mal zu schaffen. Weiterlesen

Eltern mit Behinderung: Eine „Normale“ Mama erzählt

Im Rahmen der Blogreihe: Eltern mit Behinderung, ist es mir auch wichtig, Gedanken und Eindrücke von gesunden Eltern, zu zeigen. Haben Sie Kontakt zu „anderen“ Eltern? Wie gehen Sie damit um? Welche Ängste haben Sie? Heute schreibt Renate von Mamis Blog  bei mir. Sie ist Mama von zwei Töchetern (3 Jahre und 8 Monate) und schreibt in ihrem Blog zu den Themen: Familienalltag, Schwangerschaft, bedürfnisorientierte Erziehung und alles, was Sie beschäftigt und bewegt.  Heute ihre Gedanken zum Thema: Eltern mit und ohne Behinderung.

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One Pot Pasta

Es musste schnell gehen, diese Woche. Schnell, ohne viel Aufwand, lecker, gesund und am besten auch noch die Reste verwerten… das waren meine Ansprüche am Dienstag Abend. Da fiel mir ein Gericht ein, dass es früher bei uns zu Hause oft gab. Meine Mama hatte es von unser italienischen Nachbarin und nannte sich: Pasta risottata. Heute nennt sich das Ganze : One Pot Pasta. Weiterlesen

Muddistyle

Frida hat zur Blogparade aufgerufen. Thema?! Muddi – und Vaddistyle.

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Yeah!!! Kennt ihr Sie? Die auf Highheel durch die Gegend stöckelnden Latte – Macchiato – trinkenden Mamas? Ich habe von Ihnen gelesen. in freier Wildbahn ist mir aber noch kein lebendiges Exepmplar über den Weg gelaufen. Gut, so kurz nach der Geburt hatte das vielleicht etwas damit zu tun, dass ich in Jogginghose und Schlafshirt, kaum das Haus verlassen habe. Es war so heiß und wir hatten schließlich Platz im Garten. Wieso „richtig“ anziehen und die Komfortzone verlassen?

Wenn ich heute im Wald oder Feld unterwegs bin, treffe ich diesen Mamastyle auch nicht. Vielleicht ist er auch tief im Sandkasten verbuddelt? Eine Mama, die ich öfters sehe, ja – sie strahlt etwas aus. So würde ich auch gerne auf andere wirken.

 

Früher war ich sportlich, aktiv. Mein Look war sportlich, figurbetont. Nicht aufregend. Aber Jeans und enge Shirts gehörten zum Tagesoutfit. Wenn ich abends on Tour ging, durfte es auch etwas schicker sein. Auf High heels konnte ich aber noch nie wirklich gut laufen. Schmuck durfte auch nicht fehlen, denn irgendwie musste man ja blinken. Die Haare hübsch gemacht und eine halbe Stunde vor dem Spiegel, damit das Make up gut saß.

 

Dann kam der Umbruch mit der Krankheit – Jeans waren nicht mehr möglich. Alles musste etwas weiter geschnitten sein. Durch die mangelnde Bewegung, habe ich 8 Kg zugelegt. Es ging mehr Richtung natürrlich mit einem dezenten Make up- Kleider wurden meine bevorzugte Kleidung.

2012 Juli - 14       Cap d´adge  (6)

Und dann kam die Schwangerschaft. Das große Wunder. Ich konnte mich sowieso nicht sehr gut bewegen und musste dann auch noch ab der 20 Woche strikte Bettruhe einhalten. Hunger hatte ich aber. So mutierte ich zu einem kleinen Walross und nahm bis zur bis zur 33 SSW weit über 20 kg zu.

Nach der Geburt gingen diese nur schleppend wieder runter. Und bis heute sind es immer noch 8 kg mehr. Was ich auf den Tod nicht mehr ausstehen kann, ist Kleidung die eng anliegt – mit Ausnahme von Leggings. So trage ich heute eine glückliche Größe 40/42 und versuche jeden Tag aufs neue mich so bequem und praktisch wie möglich anzuziehen.

Mami Style

Darunter trage ich weite Shirts oder Westen – ich liebe Westen. Meistens hat irgendein Kleidungsstück einen Flecken. Oder Leggings mit einem Oversizeshirt darüber. Meistens auch mit einem kleinen Fleck oder einem anderen Andenken meines Juniors.  Warum? Weil ich es nicht schaffe, dieses einen halben Tag lang sauber zu halten. Und da mein bester Freund nicht die Waschmaschine ist,…. lebe ich damit. Denn wisst ihr was?

Auch so schmeckt mir mein Cappuchino wunderbar.

Vor einiger Zeit habe ich einmal zu dem Thema gegooglet. Es wurden tolle Outfits vorgestellt. Um das triste etwas zu überdecken, kam immer wieder der Tipp, seine vorhandene Kleider mit weißer oder andere heller Kleidung zu kombinieren. Das würde das ganze Ouftit auflockern. Ja,… bestimmt. Bei mir wäre das dann abstrakte Kunst auf weißer Leinwand, denke ich lachend – während wir auf dem Boden mit Fingerfarben und ganzem Körpereinsatz malen. Ich bin zufrieden, auch wenn ich mir manchmal etwas anderes wünsche. Aber träumen kann man ja….

In diesem Sinne,… jetzt ersteinmal

images

 

Notiz an mich selbst: Ich werde einmal versuchen über ein paar Wochen, 1x wöchtenlich ein Bild von meinem Muddistyle zu machen, um das Ganze mal selbst nochmal zu beoabchten.

Gekaufte Hilfsmittel – Babyausstattung

Seit meiner Krankheit sind hier so einige Hilfsmittel eingezogen, die meisten davon sind für mich. Mit der Schwangerschaft von Junior habe ich mir auch überlegt, welche Hilfsmittel ich für ihn und seine Versorgung brauche. Das Babyzubehör unterscheidet sich wenig von dem, was alle Eltern gerne haben. Der große Unterschied liegt darin, dass ich die Dinge benötigt habe, um mein Baby versorgen zu können. Alle Anschaffungen wurden vorher genau überlegt und ausprobiert, ob ich diese auch mit dem Rollstuhl handhaben kann. So sind ein paar sehr nützliche Dinge bei uns eingezogen. Diese möchte ich Euch heute vorstellen:

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Wochenende in Bildern 23./24.1.16

Ein gemütliches Wochenende liegt hinter uns. Viel Familienzeit, wenig Aufregung, kaum Besuch. In meinem Kopf rattert es und ich fühle mich so durcheinander. Das reinste Gefühlschaos. Ich lag fast eine ganz Nacht lang wach und war von daher doch auch etwas müde und angeschlagen.

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Steckenpferd diy – Receycling

Junior hat mir diese Woche seinen Kostümwunsch für Fasching verraten. Er möchte Sankt Martin werden. Ähmmm… ok. was braucht ein St. Martin denn? Ein Mandel Mama, und ein Pferd.

Das nenne ich eine klare Arbeitsanweisung. So habe ich mit dem Pferd begonnen. Eine einzelne Socke, hatte ich schnell, denn irgendwie verschwinden diese immer. Dazu Watte, Schnur, ein paar Ledereste, Wolle und 2 Knöpfe, oder, oder, oder,…. Materialvielfalt und Resteverwertung sind angesagt.

Los gehts….

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Eltern mit Behinderung : Eine blinde Mama berichtet

Birgit ist blind, Mama einer 6 – Jährigen Tochter und setzt sich gezielt für Behinderte in unserer Gesellschaft ein. In einem Erfahrungsbericht erzählt sie, wie der Alltag mit einem Kindergartenkind zwischen 3 – und 6 Jahren aussieht, das beginnt Fragen zu stellen und nicht mehr alles als: „Meine Mama ist so und deine Mama ist so“ ansieht. Kinder sind neugierige kleine Wesen, die die Welt entdecken wollen und hinterfragen. Welche Antworten geben wir auf diese Fragen….

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Wenn ich das vorher gewusst hätte

Ich bin Mama. Ich bin noch viel mehr, aber in erster Linie bin ich momentan Mama. Und darauf bin ich sehr stolz. Seit 2 einhalb Jahren bin ich glückliche Mama. Seit über 3 Jahren sorge ich mich um mein Kind, und tue alles in meiner Macht stehende, das es ihm gut geht. Ja, seit über 3 Jahren.

Denn bereits mit Beginn der Schwangerschaft, seit dem Zeitpunkt, andem ich wusste, dass für kurze Zeit 2 Herzen in meinem Körper schlagen, kümmere ich mich und kämpfe für meinen Sohn. Mein Leben hat sich sehr verändert. Und es wurde um so viele Erfahrungen und Gefühle bereichert. Gleichzeitig komme ich an meine Grenzen und denke manchmal: Ich kann nicht mehr – wie soll das nur weitergehen. Ich erlebe Emotionen, von denen ich noch nicht einmal wusste das es sie gibt. Was, hätte ich anderes gemacht, wenn ich das (das Leben als Mama) vorher gewusst hätte.

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