Eltern mit Behinderungen: Sima Surkamp

Heute ist die Überschrift schlichtweg der Name, der Person welche mir heute, in der Blogreihe Eltern mit Behinderungen, ein Interview gegegben hat. Sima Surkamp ist für viele Menschen in Deutschland keine Unbekannte. Wer sie noch nicht kennt, hat etwas verpasst und kann gerne mit diesem Interview einen kleinen Einblick bekommen, was diese beeindruckende Frau so stemmt. Weiterlesen

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Eltern mit Behinderung: Politische Stellungnahme des BBe e.V

Heute wird es politisch in der Blogreihe. Wieso dieser Blog nun noch poitisch werden möchte? Nein, das möchte ich gar nicht. Vielmehr geht es mir darum, um auf die Politik aufmerksam zu machen. Denn aktuell geschieht hier sehr viel. Und leider nicht immer nur zum Guten. Ein Beispiel dazu zum Bundesgleichstellungsgesetz findet ihr hier.

Dieses Gesetz ist der erste Teil. Im zweiten Teil geht es um das Bundesteilhabegesetz. Dazu war ich auf dem Europäischen Protesttag in Berlin. Warum uns das alle etwas angeht? Menschen mit behinderungen gehören in unsere Gesellschaft dazu. Gleichzeitig sind sie prozentual zu gering vertreten um eine große Menschenmassen zu bewegen. Inklusion setzt aber genau hier an. Nicht nur Menschen mit Behinderungen müssen sich für ihre Menschenrechte stark machen. Sondern auch Nichtbehinderte. Denn eine Behinderung kann jeden von uns treffen. Immer. Und dann sitzt ihr mit im Boot.

Ich veröffentliche heute hier die Stellungnahme des Bundesverbandes für Behinderte und chronisch kranke Eltern. Lest ihn euch durch, ich finde eer ist sehr nachvollziehbar geschrieben. Wer sich den Entwurf anschauen möchte, kann dies hier auf der Seite des BMAS gerne tun.

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Blogreihe: Eltern mit Behinderungen Elternassitenz

Donnerstag ist Blogreihentag zum Thema Eltern mit Behinderung. Heute geht es um Recht, Wunsch und Wirklichkeit bezüglich Elternassistenz. Ein Papa mit einer hochgradigen Sehbehinderung, der auf eine Begleitperson und einen Blindenstock angewiesen ist, lebt mit seiner Frau und seinem fast 4 jährigen Sohn im Norden von Deutschland. Die Großeltern und weitere Familie leben 300 km weit entfernt und so sind die drei im Alltag auf sich allein gestellt.

Trotz Handicap arbeitet der Vater Vollzeit und sorgt für das finanzielle Auskommen. Die Mutter plante den Wiedereinstieg in den Beruf mit dem Start der Kindergartenzeit.

Allerdings sah sich die Familie plötzlich und unerwartet mit Integrationsproblemen und auftretenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Fehlentwicklungen des Sohnes konfrontiert. Innerhalb weniger Monate platzte der „Traum“ vom eigentlich so klassischen Familienmodell. Der Sohn erhält aufgrund der gewährten Pflegestufe 1 mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Betreuungsleistungen von der Pflegekasse. Die damit eingekaufte Erzieherin leistet ca. 5 Wochenstunden und ist eine starke Entlastung für die Familie.

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