Eltern mit Behinderung: Eingewöhnung

Und schon wieder ein Beitrag über die Kindergarteneingewöhnung. Dieses Mal geht es aber weniger um meinen Sohn, sondern eher um mich. Junior ist vielmehr lediglich der Grund. Denn ohne ihn würde ich nicht so viele Tage und Stunden im Kindergarten verbringen.  Denn  auch ich hatte eine Art Eingewöhnung. In den Kindergarten, in die neuen Abläufe, in die vielen Fragen der Kinder. Denn ich habe mir viele Gedanken vor dem Kindergartenstart gemacht. Und zwar über meine Behinderung und wie ich im Kindergarten klar kommen werde. Weiterlesen

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Blogreihe: Eltern mit Behinderungen:Kind gesund, Eltern beeinträchtigt

Ich habe leider gerade erst gesehen, dass der Blogreihenbeotrag gestern wohl nicht online ging. Ich weiß nicht wieso, aber ich möchte ihn Euch heute unbedingt noch nachreichen, da ich nicht weiß, wie lange er in der Mediathek online stehen wird.

Denn ja, der Blogreihendonnerstag ist heute geklaut. Naja, nicht geklaut, aber es ist vielmehr ein Linktipp zum SWR. denn Report Mainz hat sich mit dem Thema Eltern mit Behinderungen beschäftigt. Und genau dies ist mein Anliegen. Aufmerksam machen auf Eltern mit Behinderungen:

Zur Mediathek: Kind gesund, Eltern beeinträchtigt. Der alltägliche Kampf von Eltern mit Behinderungen

Gerade um das Thema Elternassitenz handelt dieser Beitrag. Uns ging es ähnlich wie den Eltern von Talishia. Es muss ich etwas tun und ob hier das neue Bundesteilhabegsetz ausreicht ist mehr als fraglich.

Ich danke Report Mainz für die Reportage. Als bei den Dreharbeiten für die Sendung Familien gesucht wurden, hat der Bundesverband für chorisch kranke und behinderte Eltern einen Aufruf gestartet. Eine Familie mit Elternassitenz wurde wesenlich länger gesucht, als eine die keine Hilfe bekommt.

Hier läuft etwas falsch und das müssen wir ändern. In erster Linie mit Öffentlichkeitsarbeitet. genau aus diesem Punkt möchte ich euch wieder bitten,…. teilt und verbreitet diesen Beitrag, damit so viele Menschen wie nur möglich einen Einblick bekommen.

 

Ich danke Euch

 

Weitere Beiträge der Blogreihe findet ihr hier:

 

24 Wochen

Im August habe ich mit meinem Mann das Open – Air Kino besucht. Wir haben den warmen Sommerabend genossen und einen Film, ganz untypisch für ein Sommer Open – Air angeschaut. Ein Film bei dem die Regisseurin anwesend war noch einige Infos dazu gab. Ein Film von dem ich mir wünsche, dass ihn viele Menschen sehen und das darüber diskutiert wird. Ein Film der ein Tabuthema offen anspricht. Ein Film der bewegt. Ein Film der jetzt im September ins unsere Kinos kommt. Weiterlesen

Paralympics

Morgen beginnen die Paralympics in Rio. Sport habe ich schon immer geliebt. Aktiv eher die gängigen Sachen, wie Radfahren, Laufen, Schwimmen und passiv hat mich diese Dynamik sehr beeindruckt. Aktiv wurde seit meiner Erkrankung leider viel weniger. Das ist so ein Grund, mit dem ich manchmal diesen „Querschnittsneid“ wie Tanja, von Rollifräulein, das nannte , entwickelt. Ich kam mit einem Mann in Kontakt, der einen zum größten Teil schmerzfreien Querschnitt hat und so mit dem Handbike großartige Fahrradtouren begeht und Rollstuhlbasektball spielt. Weiterlesen

Eltern mit Behinderung: Aber ihr Mann ist doch sehend?!

Lydia ist eine bloggende Mama. Sie ist hat zwei Kinder, einen Mann und ist blind. Ihr Mann ist sehend?! Zumnindest ist diese Frage oder Feststellung häufig ein Thema in Gesprächen. Lydia hat für die Blogreihe einen Gastbeitrag geschreiben. Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen, wenn ihr fragen habt, immer her damit und besucht doch Lydia auch einmal auf ihrem Blog. Weiterlesen

Blogreihendonnerstag Petition: #NichtmeinGesetz

Meine lieben Leser, ich habe heute eine große Bitte an Euch: Das Teilhabegesetz wird in wenigen Wochen im Bundestag thematisiert und dann abgestimmt. Der Gesetzentwurf für ein Bundeteilhabegesetz ist inzwischen in wenigen Punkten geändert worden.  Aber: vieles ist vage oder als Kann-Bestimmung formuliert. Anderes kann durch weitere gesetzliche Bestimmungen wieder ausgehebelt werden. Weiterlesen

Manchmal bin ich einfach neidisch

Mit meiner Behinderung und deren Einschränkungen komme ich meistens gut klar. Es ist nicht so, wie viele Behinderte sagen, sie sind einfach anders, aber sie fühlen sich nicht krank. Das ist bei mir anders. Aber darauf möchte ich gar nicht hinaus. Ich liebe meine Familie und meistens auch mein Leben. Ab und zu, bin ich aber neidisch. Weiterlesen

Wochenende in Bildern 20./21. August

Von den letzten beiden Wochenenden gibt es zwar Bilder, aber diese sind leider bei weitem nicht so, wie ich sie mir gewünscht habe. Mit der Qualität der Bilder, habe ich hin und wieder meine Probleme, aber daran liegt es aktuell nicht. Es liegt vielmehr an den Motiven.

Am vergangenen Wochenende waren wir Samstag auf einer Poolparty eingeladen und Sonntag sollten wir Besuch von Herzmenschen bekommen die 500 km von uns entfernt wohnen. Junior war von der Hand – Mund – Fußkrankheit genesen, aber ich hatte sie mit voller Wucht. So konnte ich weder mit zur Poolparty noch konnten wir sonntags unseren Besuch empfangen. Es war zum heulen. Mein vergangenes Wochenende fand in Isolation statt. Dafür schenkte es mir dieses zauberhafte Bild, das muss ich euch einfach noch zeigen. Weiterlesen

Eltern mit Behinderungen: Eine Familiengeschichte (Teil 2)

Am vergangenen Donnerstag durfte ich euch eine ganz besondere Familie vorstellen. Die Mama hat mir so offen, ehrlich und herzlich ihre Familiengeschichte erzählt, das ich mich total auf die Veröffentlichung der der Beiträge gefreut habe. Die Mama ist seit einem Unfall behindert, der Papa hat MS. Wir haben mittlerweile erfahren, das auch die große Tochter nicht ganz gesund ist. Wie die Familie dies erfahren hat, welchen langen Weg sie gemeinsam überstanden haben und noch viele ganz persönliche Dinge könnt ihr heute im zweiten Teil lesen.

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Musik verbindet

Eine Floskel? Oder tatsächlich bewusstes erleben? Am vergangenen Wochenende waren hier im Ort viele, viele Bewohner auf einem Konzert im Schlosspark. Für Rollstuhlfahrer, gab es ein Podest in der Mitte des Festgeländes. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht. Alle gemeinsam. Musik verbindet.

„Jeder Mensch ist für Musik empfänglich, also in diesem Sinne musikalisch!“ Dr. Werner Probst
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