Diese Woche war  durchwachsen. Ein Feiertag hat das ganze etwas entzerrt. Es gab viel schönes, manches war nicht ganz so nach meinen Vorstellungen. Ich habe gelernt diese Dinge u akzeptieren und möchte versuchen sie anzunehmen. So wie sie sind. Denn ändern kann ich es meistens nicht. Diese Lebenseinstellung kann mir in vielen Punkten weiter helfen. Vor allen Dingen hilft es aber auch, sich die Dankbarkeit bewusst zu machen. In dieser Woche möchte ich aus diesem Grund gerne wieder bei den Friday five von Buntraum mitmachen.

Aktivisten

Ich selbst kann nicht immer so aktiv, wie ich das gerne möchte. Das hindert mich aber nicht daran meinen Beitrag zu einer Sache zu leisten, die mir wichtig ist. Sehr dankbar bin ich genau deswegen auch dem, fast unerschöpflichen Tatendrang den die „Aktivisten“ für ein gutes Teilhabegesetz haben. Damit dieses Gesetz nicht auch zu #NichtmeinGesetz wird. Ich verneige mich vor eurem Einsatz, eurem Durchhaltevermögen, eurer Geduld und eurem Willen. Vielen Dank dafür.

 

Essen

Immer wieder bin ich erstaunt, wie viel Essen wir doch haben. Wir können Tag für Tag auswählen was wir Essen möchten. Sich diesen Luxus ins Gedächtnis zu rufen, das vergesse ich allzu oft. Der Vorratsschrank wurde ausgemistet und genau da viel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich sollte dankbar sein, für diese Auswahl und Möglichkeiten. Wir haben sogar die Möglichkeit für Spielereien mit dem Essen, wie hier.

 

Geschenke

In dieser Woche habe ich einer wichtigen Person ein ganz besonderes, sehr persönliches Geschenk gemacht. Und es kam genauso bei ihr an. Diese Freude von ihr zu spüren, hat mich sehr glücklich gemacht. In tiefer Verbundenheit.

 

Garten

Einen wahren Schatz für den ich immer wieder dankbar bin, sobald ich ihn genießen kann, ist unser Garten. Es ist ein Ausgleich, ein bisschen wie Urlaub und einfach für Kinder wie Erwachsene ein Erholungsort.

 

Erdbeeren

Ich liebe Sie. Und die ersten eignen Ananaserdbeeren im Garten sind schon da und können direkt von der Hand in den Mund.

erdbeeren.png

 

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8 Gedanken zu “Friday five

    1. Ich hab nochmal nachgesehen, leider kein Schild gefunden. Ich weiß nur noch, dass es eine Sorte war, die ursprünglich aus Nepal kam. Die Nüsschen waren nicht rot, eher so blassgrün.
      Vielleicht finde ich den Namen im Internet.
      Suchende Grüße aus dem Garten 🙂

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  1. Erdbeeren liebe ich auch. Ich kenne aber nur die normalen Roten (bzw Walderdbeeren sind mir auch geläufig :D) 😀 ich wusste nicht mal, dass es weiße gibt!
    Muss ich mal testen 🙂

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